Das sagte ...


Charles Haddon Spurgeon

 

„Lasst uns Gott danken, wenn das Gesetz so wirkt, dass es dem Sünder alles Vertrauen auf sich selbst wegnimmt! Wenn der Aussätzige zum Bekenntnis kommt, dass er unheilbar ist, ist 

das ein guter Schritt in Richtung auf den göttlichen Heiland,  der allein in der Lage ist, ihn zu heilen. Das ist das Ziel des Gesetzes bei Menschen, die Gott retten will.“ 


Roman Herzog (ehem. Bundespräsident der BRD)

 

„Lesen Sie die Zehn Gebote und Sie stoßen unweigerlich auf die Menschenrechte." Leben, Familie, Eigentum, Würde – der Schutz all jener liege schon in den biblischen Gesetzen begründet, erklärte der ehemalige Bundespräsident Deutschlands, Roman Herzog, am vergangenen Wochenende auf der Tagung "Christliche Quellen freiheitlicher Systeme" des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und der Jungen Union (JU) in Rheinland-Pfalz.  Die Bibel sei "die geistige Grundlage weiter Teile unseres verfassungspolitischen Denkens", sagte Herzog.

 

Quelle: https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2009/12/14/die-menschenrechte-in-den-zehn-geboten/


Dietrich Bonhoeffer

 

Zu allen Zeiten haben sich Menschen Gedanken über die Grundordnungen ihres Lebens gemacht. Und es ist eine überaus merkwürdige Tatsache, daß die Ergebnisse fast aller solcher Gedanken untereinander und mit den 10 Geboten weitgehend übereinstimmen. Immer wenn die Lebensverhältnisse der Menschen durch starke äußere oder innere Erschütterungen und Umwälzungen in Unordnung geraten, erkennen diejenigen Menschen, die sich die Klarheit und Besonnenheit des Denkens und Urteilens zu bewahren vermögen, daß ohne Gottesfurcht, ohne Ehrerbietung gegen die Eltern, ohne den Schutz des Lebens, der Ehe, des Eigentums und der Ehre – wie immer auch diese Güter gestaltet sein mögen – kein menschliches Zusammenleben möglich ist. Um diese Lebensgesetze zu erkennen, braucht der Mensch nicht Christ zu sein, sondern nur seiner Erfahrung und seiner gesunden Vernunft zu folgen. Der Christ freut sich aller Gemeinsamkeiten, die er in so wichtigen Dingen mit anderen Menschen hat. Er ist bereit mit diesen,  zusammenzuarbeiten und zu kämpfen, wo es um die Verwirklichung gemeinsamer Ziele geht. … Darüber vergißt der Christ doch nie den entscheidenden Unterschied, der zwischen diesen Lebensgesetzen und dem Gebote besteht. Dort spricht die Vernunft, hier spricht Gott.

 

Quelle:  Konspiration und Haft 1940-1945, DBW Band 16, Seite 659 f


Richard Dawkins, Religionskritiker, Atheist, "Apostel des Atheismus"

 

Soweit ich weiß, gibt es keine Christen, die Gebäude in die Luft sprengen. Ich kenne keinen christlichen Selbstmordattentäter. Und ich kenne keine größere christliche Glaubensrichtung, die glaubt, dass die Strafe für Abfall der Tod ist. Ich habe gemischte Gefühle zum Niedergang des Christentums, und zwar insofern, als dass das Christentum ein Bollwerk gegen etwas noch Schlimmeres sein könnte.

 

 Quelle: "http://janash.de/artikel"


Peter Hahne, Bestsellerautor.

In seinem neuen Buch schreibt der beliebte Fernsehmoderator auf Seite 97:

 

Roman Herzog sagte mir einmal in einem Interview als Präsident des Bundesverfassungsgerichts: „Hielten wir uns in Deutschland an die Zehn Gebote, wir hätten ein anderes Land.“ Als späterer Bundespräsident betonte er die Tatsache, dass unser Staat im Sinne der Präambel des Grundgesetz nicht wertneutral ist. Sie ist eine bindende Verpflichtung, in Verantwortung vor Gott zu handeln. Und ist es nicht genial, wie Gott es fertig bringt, dem Menschen in zehn Sätzen zu sagen, was gut und richtig ist und was sein Leben wertvoll macht und was es zerstört? Nur zehn Sätze, und alles ist gesagt über den Umgang mit Umwelt und Eigentum, mit Geld und Sexualität, mit dem Leben und dem Partner und auch, für Journalisten und Politiker nicht ganz unwichtig, mit der Wahrheit.

Während die Gurkenkrümmungsverordnung der EU, das Staubsaugerumweltverträglichkeitsgesetz oder die brandneue Spülhandschuh- und Topflappenregulierungsverordnung ganze Seiten fülle (Achtung: Kein Witz!), schafft es Gott kurz und knapp und vor allem für jeden verständlich das (Über-)Lebenswichtigste zu sagen. Zehn Sätze im Alten Testament, knappste Regeln zum Mitschreiben, ja zum Einprägen in der Bergpredigt im Neuen Testament. Einfach genial. Ich verstehe beim besten Willen nicht, wie Menschen, die  sich für intelligent halten, an so etwas vorbeigehen können. Arm ist, wer den Reichtum der Bibel links liegen lässt und meint, dieses Buch gehöre ins Museum oder auf den Müll der Geschichte.“

[ Peter Hahne: "Niemals aufgeben, Seite 97, ISBN-Nr.  978-3-8429-1005-8, www.media-kern.de]


Ein Volk, das die Zehn Gebote nicht achtet,

ist ein verlorenes Volk.

Theodore Roosevelt